Heilige Maria: Die legendären Feuchtgebiete von Charlotte Roche hielten sich Monate in den Bestsellerlisten und sollen jetzt auch noch verfilmt werden. Mit großem Budget traut sich aber scheinbar keine Produktion an den Ekelroman heran, der nur mit einem Taschengeld von 36.000 Euro produziert werden soll.
Es bleibt allerdings fraglich, ob sich eine Hauptdarstellerin für Szenen wie diese findet:
“Mein Muschijucken kann nur durch starkes Auskratzen gestillt werden. ich kratze zwischen den inneren Schamlippen…und den äußeren Schamlippen…um genau in der Mitte das Jucken wegzukratzen.”
“Ich greife mir immer in die Muschi, wenn ich auf Klo sitze, kurz vorm Pinkeln mach ich den Test. Mit dem Finger drin rumprorkeln, so viel Schleim wie möglich rausbuddeln, dran schnuppern.”
“Immer, wenn ich pinkle oder kacke, esse ich meine Nase leer von Popeln.”
Die Feuchtgebiete wurden auch schon im Theater aufgeführt. Jetzt geht das Theater auf der Leinwand weiter – oder ist der große Hype um das böse Mädchen schon längst vorbei? Auf dem Damenklo wurde schon lange keine Brille mehr mit der Mumu geputzt.
